Willys Fernreisemobiltreffen
seit 1979
für Fernreisemobile und Wohnmobile aller Marken, aller Art und aller Jahrgänge,
für alle Globetrotter, Zweiradfahrer & Rucksackreisende
Freitag 3. bis Sonntag 5. September 2010
56743 Mendig am Flughafen beim Alten Fort
Neue Zufahrt über Reginarisbrunnen (L120)! ---> GPS-Koordinaten siehe Anreise und Einladung (pdf).
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Diese älteste, größte und bedeutendste Veranstaltung ihrer Art in Europa verzeichnete 2009 zum Jubiläum (30 Jahre) einen neuen Teilnehmerrekord mit rund 650 Fahrzeugen aus vielen europäischen Ländern.
»Willys Treffen« findet 2010 zum zweiten Male am Flughafen beim Alten Fort in Mendig statt – Willy wird sicher von oben ein wachsames Auge auf uns haben.
Marianne Janssen wird auch weiter in vorderster Reihe dabei sein. Sie hat jedoch die Organisatoren der Vorjahre gebeten, das Treffen künftig zu veranstalten und es in seiner bewährten Form weiterzuführen. Hier findest Du Ihren Brief.
Wir haben daher dieses 31. Treffen vorbereitet und freuen uns auf Euch: Norbert Lüdtke & Sonja Roschy, Ulla Siegmund & Klaus Schütz als Veranstalter und Marianne Janssen.
Informationen austauschen & einander Kennenlernen, Erzählen & Zuhören - fasziniert sein vom Zauber ferner Welten, von Reisenden und Fahrzeugen - das ist der Zweck dieses ganz besonderen Globetrottertreffens.
Oldtimer-Reisemobile mit Schrammen und Dellen, den Narben der schwierigen Pisten
Afrikas, Asiens oder Australiens, moderne Action-Mobile, gemütliche Familien-Reisemobile, Motorrad- und Fahrradfahrer und natürlich auch Rucksackreisende geben sich ein Stelldichein.
Über das Schwarze Brett werden Kontakte geknüpft, Mitreisende gesucht. Vorträge über Reisen in ferne Länder gehören ebenso zum Programm wie ein privater Flohmarkt mit Tauschbörse für gebrauchte Campingartikel oder Fahrzeugersatzteile, Bundeswehr-Ausrüstung und ... und ... und
Technische Fachsimpeleien, das Wiedersehen mit alten Bekannten bieten Anlass zu intensiven Gesprächen über Reisewagen und Wohnautos in individuellen Bauformen und historischen Reisefahrzeugen jeder Art:
Natürlich die traditionellen Expeditionsmobile Hanomag, Unimog, Pinzgauer, Magirus-Deutz, aber auch umgebaute IFA und Ural als Allradwohnmobile, MAN-Allradmobile mit individuellen Aufbauten für Expeditionen, Wohnmobile von VW, Mercedes, Hymer …, Offroad- und Allrad-Fahrzeuge, Pickup-Wohnkabinen; Geländewagen von Land Rover, Toyota-Buschtaxis, Busfans mit Setra-Wohnbussen für das Wagenleben und Oldtimer für das Wohnen auf Rädern ...
Was bedeutet das Logo?
Was uns heute als »Kreuz von Agadez« oder »Kreuz des Südens« bekannt ist, wurde von den Franzosen so benannt; bei den Wüstenbewohnern heißt es tasagalt. Man deutet es als Symbol der Männlichkeit. Daher soll früher der Vater das tasagalt seinem Sohn übergeben haben, wenn dieser ins Heiratsalter kam. Als Brustschmuck oder Ohrring für Frauen diente es erst später.
Daneben war es Zahlungsmittel, Schutz gegen den bösen Blick (wegen der darin enthaltenen Ovale), Glücksbringer … soll eine Art Windrose gewesen sein und war Sattelknauf, könnte von ägyptischen Hieroglyphen abstammen … Heute gibt es 21 verschiedene Kreuze des Niger, mit den Namen von Regionen und Orten.